15. Juli 2017 - Lampionfest im Kurpark Eslohe

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Der Pampel

"Kann denn der Pampel sterben?", fragte einer von Loths Jungen, als den Wilhelm Jungbluth (1897 - 1960) der Schlag getroffen hatte. Der Esloher Malergeselle, im Hauptnebenberuf Fleischbeschauer, war in Dorf und im ganzen Umland als Pampel wohlbekannt und lebt als solcher in unzähligen Geschichten bis heute fort. "Sein ganzes Leben bestand ja aus lauter Sensatiönchen." Viele davon sind in einem ungewöhnlichen "Heimatbuch" aufgeschrieben.


Sie erzählen den Kleinen von einem starken Rückgrat, mit dem man den eigenen Weg gehen und auch mal aus der Reihe tanzen kann. Den großen Leuten aber will das Buch den nörgeligen Griesgram und die todernste Erwachsenenmiene vermiesen. In Eslohe direkt dem Spritzenhaus gegenüber erinnert eine Bronzestatur an Pampelsgeschichten.

Skulptur Pampel
Tafel Pampel
Pampel, Vitrine im Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe